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Das Universitätsklinikum Essen beschreitet jetzt neue Wege in der Diagnostik von Herz- und Gefäßerkrankungen. Sichergestellt wurde dies durch die Anschaffung eines Simulationssystems zur virtuellen Herzkatheteruntersuchung. Neben der reinen Herzkatheteruntersuchung gelingt auch die Darstellung der Herzkranzgefäße, die Simulation einer Dilatation und Stentimplantation. Die Anschaffung des Systems erfolgte mit maßgeblichem Einsatz von Fördermitteln der Kulturstiftung Essen.
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Mit Hilfe des von unserer Stiftung geförderten Gerätes werden genetische Variationen in Genen untersucht, wie sie bei Knochenmark- oder Blutstammzelltransplationen von Bedeutung sind. Das Foto zeigt PD Dr. Ahmet H. Elmaagacli von der Klinik für Knochenmarktransplantion der Universitätsklinik Essen.
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Dem Institut für Virologie am Essener Universtitätsklinikum unter Leitung von Herrn Prof. Dr. M. Roggendorf hat die Kulturstiftung Mittel für eine sterile Werkbank zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe dieser Werkbank werden Zellkulturarbeiten durchgeführt. Aufgrund bekannter Bedrohungen (Hepatitis, Aids, Vogelgrippe etc.) hat die Forschungsarbeit im Bereich der Virologie eine besondere Bedeutung.
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Internationale Herzspezialisten treffen sich unter Leitung von Herrn Prof. Dr. Erbel in regelmäßigen Abständen zu diesem großen medizinischen Kongress in Essen. Die Kulturstiftung Essen hat die Veranstaltung in der Vergangenheit mehrfach unterstützt.
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Mikrodissektion - der ultimative Schritt von der Zellular- zur Molekularpathologie. Die Anschaffung dieses in Nordrhein-Westfalen bis dahin einzigartigen Mikrodissektionsgerätes wurde unterstützt.
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Für das Westdeutsche Herzzentrum im Universitätsklinikum Essen wurde mit unserer Unterstützung ein Live3D-Ultraschallgerät angeschafft. Das Gerät wird von Oberarzt Priv.-Doz. Dr. Thomas Buck, FACC vorgestellt.
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